Bildung und Wettbewerbsfähigkeit by Dr. Max Günther (auth.), Prof. Dr. Klaus v. Wysocki (eds.)

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Professionelles Kommunikationsmanagement erschöpft sich nicht in strategischem Handeln. Wer professionell handelt, kann darüber hinaus den Kontext und die Folgen seines Handelns durchschauen. Für professionelles Kommunikationsmanagement ist es daher plausibel, die beabsichtigten Kommunikationsprozesse auf der Grundlage systematischer Forschung zu optimieren.

Mehr als Monotonie und Zeitdruck: Soziale Konstitution und Verarbeitung von psychischen Belastungen im Betrieb

Mit der vorliegenden Arbeit stellen wir die Ergebnisse eines empirischen For schungsprojekts zur Diskussion, das wir an der Abteilung fiir Medizinische So ziologie der Universitat Gottingen (Abteilungsvorsteher: Prof. Dr. Hannes Friedrich) durchgefiihrt haben und das unter dem Titel "Erfassung artikulierter Beanspruchung: Empirische Umsetzung eines arbeitssoziologischen Konzepts zur examine vorwiegend psychisch belastender Arbeitsbedingungen" (Forder kennzeichen: 01 HG 034 three) von Juni 1984 bis September 1987 yom Bundesmini ster fiir Forschung und Technologie im Rahmen des Schwerpunktprogramms "Humanisierung des Arbeitslebens" gefOrdert wurde.

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Die Volkswinschaftslehre verallgemeinert einzelwinschaftliche Vorgange und geht damit gleichsam auf Distanz zu ihnen. So wie der Landwin seine konkreten Entscheidungen uber Aussaat und Ernte von der Gesamtwetterlage abhangig macht, agien auch der Unternehmer nicht im luftleeren Raum. Er trifft seine Ent scheidungen in Abhangigkeit von der volkswinschaftlichen Gesamtsituation, be achtet die Konkurrenz, die Entwicklung der Preise, der Zinsen, der Nachfrage und der Wechselkurse fremder Wahrungen.

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Die Personalchefs und Ausbildungsleiter berichten fast übereinstimmend, daß bei den Auszubildenden in den letzten Jahren eine Verschlechterung im Wissen der Grundfächer, also schriftliche Ausdrucksform, Orthographie und Rechnen festzustellen ist. Das gilt im übrigen nicht nur für Hauptschüler, sondern ebenso für Realschüler sowie in der Tendenz auch für Abiturienten. Von den Jugendlichen selbst wird das nicht als Mangel empfunden, weil die Schule selbst dieses Wissen häufig als nicht wichtig erachtet.

Vom Akademiker wird erwartet, gleich ob er will oder nicht, daß er zur Übernahme von Verantwortung und zur Führung und Entscheidung fähig ist. Bei der heutigen Veranstaltung wurde schon viel über Hochschule, Studierende und Hochschulabsolventen gesprochen. Ich will mich deshalb auf einige Thesen beschränken: 1. Die 80er Jahre werden den Hochschulabsolventen der Wirtschaftswissenschaften mehr und besseres Führungsverhalten abverlangen. Die gegenwärtigen Fähigkeiten auf diesem Gebiet sind bei den meisten Jungakademikern unzureichend ausgebildet.

B. in einer Allensbach-Umfrage schlechter, in einer 3 Eine eingehende Beschreibung eines Versuches mit dem Projektstudium in der BWL findet man bei: Hron, A. u. , Organisation des Praxisbezugs im wirtschaftswissenschaftlichen Studium Abschlußbericht eines hochschuldidaktischen Modellversuchs am Fachbereich IV der Unive\"liität Trier, Bericht StR WiWi 137/79, herausgegeben von der Geschäftsstelle für die Studienreformkommission im Sekretariat der Kultusministerkonferenz, 1979. 47 Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft und in einer Infratest-Studie besser weg.

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