Adrian Frutiger — Schriften: Das Gesamtwerk by Heidrun Osterer (ed.), Philipp Stamm (ed.)

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05/ Die Gill Cameo Ruled 1930, eine Handsatztype von Eric Gill, bei der die vertikale Ein­teilung ein rein dekoratives Element ist. /07/ Nach der Skizze (linke Seite) konstru­ierte Positiv- und Negativ­ formen ohne Begrenzungslinien zwischen den Elementen. /06/ Zu Buchstaben zusammengefügte Elemente (rechts), nach Formen aufgeteilt (unten) und ent­sprechend dem Blatt (linke Seite) nummeriert. 15 14 *1 16 3 *2 9 12 1 E l e m e n t- G r o te s k 47 Schriftentwurf F ederduktus 1953 /02/ Adrian Frutiger in seinem Büro bei Deberny & Peignot in Paris, 1955 – auf seinem Tisch ein Entwurf zur ‹Federduktus› und Jan Tschichold’s ‹Meisterbuch der Schrift›.

Bei der Phoebus stammt die Reinzeichnung, Tusche auf Bristolkarton, wie gesagt von meiner Mitarbeiterin. Sie war tüchtig, für die Winkel hat sie sich wahrscheinlich ein Winkelmass angefertigt, damit alle gleich waren. Ansonsten verlief es wie schon bei der Président. Jeder Buchstabe wurde erst fotografisch verkleinert, dann wurde alles auseinandergeschnitten und passend aufgeklebt. In der Verkleinerung konnte man gut erkennen, ob Striche womöglich zu fett oder zu fein und ob Buchstaben zu eng oder zu breit geraten waren.

Er fand es dumm, dass jede Giesserei ihre eigenen Spezialisten hatte. Nur weil wir so viele gute Graveure hatten, konnte dann die Univers so schnell realisiert werden. Leider haben diese hervorragenden Fachleute später ihren Arbeitsplatz verloren, denn aus dem Pool wurde nichts. Als der Fotosatz kam, mussten aber Zeichner eingestellt werden. Der Name Phoebus stammt wahrscheinlich von Rémy Peignot, er suchte wohl eine Bezeichnung, die mit Licht zu tun hat. Umbra oder Luna zum Beispiel – alle diese Schriftnamen haben mit Licht zu tun.

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